Raum der Bilder – eine Einladung ins innere Sehen

Manchmal zeigt sich zu einer Frage kein Gedanke.
Keine Antwort.
Sondern: ein Bild.

Ein inneres Bild, das nicht erklärt – sondern wirkt.

Ein still gehaltener Bildraum ist keine Methode.
Er ist ein Feld von Resonanz – nicht von Interpretation.
Wie eine Sammlung innerer Bilder,
die sanft in der Mitte liegen – als Angebote, nicht als Deutungen.

Du allein entscheidest, ob ein Bild dich berührt, erinnert, bestärkt – oder nicht.
Du darfst wählen, was du nimmst.
Alles andere darf still zurück in den Raum sinken.

So stärkt sich dein eigener innerer Spürraum.
Und mit ihm: deine Selbstautorität.

Denn:
Alle Bilder sind Projektionen.
Doch manche tragen Resonanz.
Und nur du kannst spüren, was ruft.


Bilder lauschen – online Gruppenraum auf Spendenbasis

Ein Raum für vier Menschen –
eine Frage, ein Kreis, ein Bild vielleicht.

Wir treffen uns online,
Samstagnachmittags von 16 bis 18 Uhr.
Zwei Stunden still gehalten –
zum Lauschen, Teilen, Erinnern.

Jede*r bringt eine Frage mit.
Keine muss ausgesprochen werden – aber sie darf.

Der Kreis hört nicht nach außen –
sondern nach innen.

Was zeigt sich in mir zu dieser Frage?
Ein Gefühl? Ein Bild? Ein Satz?
Vielleicht auch nichts – auch das ist willkommen.

Wer mag, kann in dieser Phase das eigene Bild laut aussprechen.
In Gegenwartsform, ohne Bewertung oder Deutung.

Wenn du das Gefühl hast, nichts zu sehen,
kannst du trotzdem beginnen, laut zu sprechen:
‚Ich sehe nichts… das Nichts fühlt sich grau an… es ist leer, aber nicht kalt…

Wenn sich in dir ein Bild zeigt, darfst du es teilen.
Nicht als Antwort. Nicht als Lösung.
Sondern als Spiegel –
der der fragenden Person vielleicht etwas zeigt.
Oder auch nicht.

Die, die gefragt hat, nimmt das auf,
was in Resonanz geht –
und lässt alles andere zurück.

So stärkt sich ihr Spürraum.
Und mit ihm: ihre Selbstautorität.

Ich halte den Raum –
nicht als Moderatorin, sondern als Mit-Lauschende.
Leer. Wach. Offen.

Maximal 4 Teilnehmerinnen
Spendenbasis
Work in Progress

Ein gemeinsames Forschen.
Ein vorsichtiges Öffnen.
Ein Raum, der sich erst im Gehen zeigt.

Nächster Termin:
Samstag, 31. Januar 2026 · 16–18 Uhr · online

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