Licht.

Aus Stille.

Manche Worte
erscheinen einfach.

Wie Atem.

Kurz.
Zart.

Ein Moment von innen.

Dein Sein
kennt den Weg.

Mit allem zu sein,
was in dir auftaucht,

ist der Weg.

Wie ein nass gewordener Handschuh
das Innen nach außen gedreht
zum trocknen,

möchte auch Schmerz
einen Platz am Tisch,
mit im Raum

sein.

Wenn nach langer Zeit
der Atem tiefer geht -

ist die Verklebung spürbar

wie eine innere Höhle,
die auf Entdeckung wartet.

Die Erschöpfung
nach dem Loslassen

ermöglicht es
innezuhalten -

und vielleicht sogar
das Innen zu halten.

Bevor
das Neue beginnt.

Mein alter Hund
lehrt mich,
ihm -
dem Leben

zu folgen.

Ich vertraue
meinem

jetzt

Ich verliere mich
nicht mehr
in der Liebe.

Ich begegne ihr. 

 

Wie die Ringe
eines Baumes
wachse ich
über Erlebnisse

hinaus.

Nicht mehr das Alte.
Noch nicht das Neue.

Du bist nicht verloren.

Du bist im Übergang.

Und etwas in dir
findet seinen Weg.

Ich bin mit mir
und einem Gefühl –


eine fühlt,
und eine ist

einfach da.