Vielleicht kennst du diesen Zustand:
Etwas, das lange getragen hat, trägt nicht mehr.
Eine Beziehung verändert sich.
Eine Arbeit passt nicht mehr.
Ein Bild von uns selbst beginnt sich aufzulösen.
Und das Neue ist noch nicht sichtbar.
Dieses Dazwischen kann sich leer anfühlen.
Unsicher.
Manchmal wie persönliches Scheitern.
Vielleicht braucht das Neue nicht sofort eine Form.
Vielleicht darf erst einmal etwas weiter werden.
Etwas darf sich lösen.
Etwas darf auftauchen.
Etwas darf noch namenlos sein.
Ich kenne solche Dazwischen aus meinem Leben:
meine Scheidung,
die Veränderungen meiner Arbeit,
der Tod meines Hundes
und der Wunsch, meinen Wohnort zu wechseln.
Ich kenne die Leere, die Einsamkeit und den Schmerz.
Und die Frage:
Wer bin ich, wenn das Vertraute nicht mehr da ist?
Ich weiß nicht, wie dein Dazwischen aussieht.
Aber ich begegne dir mit Offenheit
für deinen ganz eigenen Weg.
Ich biete dir keine fertigen Lösungen,
sondern einen Raum,
in dem alles da sein darf,
was dich gerade bewegt.
Vielleicht kommt etwas in Bewegung.
Vielleicht wächst ein Gefühl von:
Ich kann damit umgehen.
Und vielleicht wird eine neue Nähe zu dir selbst
und zum Leben spürbar.
Wenn du dein Dazwischen erkunden möchtest,
gehe ich ein Stück mit dir gemeinsam.